| Luftlager |
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Aufbau und Wirkungsweise Das Luftlager besteht aus einem Führungsprofil und einem darauf gleitenden Wagen. Das Führungsprofil entspricht in Form und Bearbeitungsqualität dem Sekundärteil (Stator) einer Linearachse. Im Unterschied zur Linearachse ist jedoch keine Verzahnungsstruktur eingearbeitet. Der auf dem Führungsprofil gleitende Wagen entspricht in Form und Bearbeitungsqualität dem Primärteil (Läufer) einer Linearachse, besitzt jedoch keine eingebauten Spulenelemente (Motorisierung) und keine Verzahnung. Im Zusammenspiel von Druckluft und von dem im Wagenteil eingebauten Permanentmagneten bildet sich zwischen den beiden Teilen ein magnetisch vorgespanntes Luftlager.
Beispiel: Linearachse RSL SB120-3/3u mit einer Statorbreite 120mm und Läuferlänge von 310mm hat als zulässige Drehmomente Mx = 21Nm, My = 60Nm und Mz = 9Nm , die gleichen zulässigen Drehmomente erlaubt ein Luftlager unter der Bezeichnung LL 120/310 (Statorbreite 30mm und Wagenlänge 310mm)
Anwendungen
Darstellung
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Luftlager


